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Die Berufsgenossenschaft spielt eine wichtige Rolle beim Arbeitsschutz und der Unfallverhütung auf Ihrer Baustelle. Sie ist zuständig für die Absicherung von Bauhelfern und Handwerkern bei Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und damit verbundenen Risiken. Als Bauherr sind Sie verpflichtet, Ihre Baustelle bei der zuständigen Berufsgenossenschaft zu melden, insbesondere wenn Sie Bauhelfer oder Eigenleistungen einsetzen. Die Berufsgenossenschaft berät zudem in Fragen der Arbeitssicherheit und sorgt dafür, dass geltende Vorschriften eingehalten werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf der Baustelle und schützen sich vor rechtlichen Konsequenzen bei Unfällen.
Was sind Berufsgenossenschaftsbeiträge und warum müssen sie gezahlt werden?
Wie wird die Höhe der Berufsgenossenschaftsbeiträge berechnet?
Wer ist verpflichtet, Berufsgenossenschaftsbeiträge zu zahlen?
Wie oft müssen die Berufsgenossenschaftsbeiträge gezahlt werden?
Wie erfolgt die Anmeldung zur Berufsgenossenschaft für Bauherren?
Welche Versicherungen sind in den Berufsgenossenschaftsbeiträgen enthalten?
Welche Meldepflichten hat ein Bauherr gegenüber der Berufsgenossenschaft?
Welche Beratungsleistungen bieten Berufsgenossenschaften für Bauherren an?
Was sind die Vorteile einer Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft?